Gedächtnisausstellung Hermann Böbel

Kultur im Trafo Nymphenburger Str. 171a, München, Bayern

14.Oktober – 28.Oktober 2021, Kultur im Trafo, Nymphenburger Str. 171a, 80634 München, Montag - Freitag 10.00 – 18.00Uhr, Samstag – Sonntag 12.00 - 18.00Uhr, Veranstalter: Förderverein Kunststiftung Hermann Böbel e.V., 84364 Bad Birnbach, Am Mosergarten 4, www.boebel-kunst.de, info@boebel-kunst.de

Brunnen und Denkmäler in Neuhausen-Nymphenburg

Bürgersaal „Trafo“ Nymphenburger Str. 171a, München, Bayern

Alte und neue Denkmäler und Brunnen in Neuhausen. Man kann zwar nicht sagen, dass Neuhausen voller Denkmäler stehen würde, aber bei genauerer Betrachtung ist festzustellen, dass es doch eine erkleckliche Anzahl von Denkmälern, Gedenktafeln und Brunnen gab und gibt, die, weil sie verborgen oder an versteckten Stellen waren oder sind, den Menschen meist nicht auffallen. Ein Blick auf die Denkmalkultur in Neuhausen.

Catchatune präsentiert „Pass me the Jazz“ und andere Lieblingslieder

Kultur im Trafo Nymphenburger Str. 171a, München, Bayern

In eigenen Arrangements, individuell interpretiert und mit viel Schwung präsentiert das Vokal-Ensemble Catchatune mitreißenden Jazz. Gute Laune kommt auf bei bekannten Hits wie Charlie Chaplins „Smile“ oder „Too darn hot“ von Cole Porter, wie auch bei der Song-Entdeckung „Pass me the Jazz“ von dem A-Capelle Quartett „The Real Group“ aus Schweden, die dem Programm seinen Namen gegeben hat. Die 17 Sängerinnen und Sänger werden temperamentvoll geleitet von Lilian Zamorano und swingend begleitet von Josef Reßle am Klavier und Andreas Kuntschera am Schlagzeug.

€14

Kaum zu glauben – Falsche Geschichten über Neuhausen-Nymphenburg

Bürgersaal „Trafo“ Nymphenburger Str. 171a, München, Bayern

Kaum zu glauben – Legenden, Gerüchte und Falschmeldungen über Neuhausen-Nymphenburg. Über Neuhausen-Nymphenburg werden zahlreiche Märchen erzählt, die mit der tatsächlichen Geschichte nicht übereinstimmen. Vor allem wenn solche Geschichten in Büchern, Broschüren oder in der Presse erscheinen, ist das für viele Leser quasi ein Qualitätsmerkmal, dem sie festen Glauben schenken. Das führt zu Diskussionen bei Stadtteilführungen oder Vorträgen, wenn Teilnehmer auf ihrem vermeintlich richtigen Wissen bestehen, weil sie es in Publikationen gelesen haben. Wir wollen solche falschen Geschichten richtig stellen.